Aktuelles

Schweden 
Schweden ist ein Land mit 9,747355 Einwohnern, und einer Größe von  449.964 Quadratmetern.
Schwedens Hauptstadt ist Stockholm, man bezahlt mit Kronen. Der EU beigetreten ist Schweden am 1.1.1995.
Das verbreiteste  Tier ist der Elch. Berühmt wurde das Land auch durch die Schriftstellerin Astrid Lindgren die unter anderem in Schweden aufwuchs und lebte, daher ist eine Sehenswürdigkeit auch das Haus in dem sie lebte.  Man kann zum Beispiel auch einen der vielen Elchparks ansehen oder auch sehr beliebt ist das Museum Vasa in Stockholm.

 

Refugees Welcome

Die 10b hat sich mit Fragen rund um die Situation der Flüchtlinge beschäftigt und dabei verusucht, falsche Vorstellungen sowie Vorurteile aufzugreifen und richtigzustellen.

Da die Gerüchte herumgehen, Flüchtlinge würden bis zu 4000 Euro Begrüßungsgeld bekommen, möchten wir dieses einmal aufklären und klare Fakten und Zahlen zeigen.

Flüchtlinge bekommen das, was sie brauchen, um ihr Existenzminimum zu sichern. Sie bekommen Essen, eine Unterkunft, Heizung und Körperpflegeartikel zur Verfügung gestellt. Wie viel Geld ein Flüchtling bar bekommt, hängt davon ab, wie lange er in Deutschland ist. Ein alleinstehender Flüchtling bekommt 143 Euro im Monat. Erwachsene, die als Partner einen Haushalt teilen, bekommen je 129 Euro. Wer sonst noch im Haushalt lebt, kriegt 113 Euro. Und für Kinder stehen den Familien je nach Alter zwischen 85 und 92 Euro zu. Sie leben in überfüllten Flüchtlingsheimen, in Zelten oder Containern. Wenn ein Flüchtling nicht mehr in einer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht ist, wird ihm kein Essen und Trinken mehr zur Verfügung gestellt. Außerdem fallen weitere Leistungen weg, sie bekommen 216 Euro, jeder andere Bewohner bekommt zwischen 133 und 194 Euro zur Verfügung. Mit diesem Geld müssen sie über die Runden kommen und nur die Wohnkosten werden übernommen. Erst nachdem man 15 Monate im Land lebt, bekommt man Sozialhilfe. Dies entspricht 392 Euro im Monat.

An dem Gerücht stimmt gar nichts, kein Flüchtling bekommt 4000 Euro Begrüßungsgeld und wenn man solche Gerüchte zu hören bekommt, sollte man erst einmal nachdenken und sich informieren, bevor man so etwas weiter erzählt.

Behauptung: Flüchtlinge sitzen NUR in der Kaserne und machen NICHTS !

Was dürfen sie denn machen ?
Eigentlich dürfen sich hier die ersten paar Monate nichts.
Nach 3 Monaten dürfen sie arbeiten, aber nur so lange ihr Chef keinen anderen gefunden hat, der aus der EU kommt.
Nach 15 Monaten dürfen sie dann endlich uneingeschränkt arbeiten.
Viele Arbeitgeber sind glücklich, wenn sie jemanden finden wie Flüchtlinge, die in dem Beruf arbeiten können, da es ab und an einfach zu viel Arbeit ist für die Angestellten, die dort sind.
Und sie nehmen uns die Arbeitsplätze nicht weg, jedes Jahr sind so unzählige Ausbildungsplätze frei.
Mittlerweile möchte die Bundesregierung den Flüchtlingen erleichtern, den Zugang zu einem Berufspraktikum zu finden, da unter den Flüchtlingen auch teilweise welche sind, die in ihrem Land Arzt oder vielleicht Dachdecker waren und dies aufgeben mussten und nun hier in diesem Beruf wieder arbeiten möchten.

Sind Flüchtlinge krimineller, als Deutsche?

Nein, denn Polizei-Statistiken zufolge steigt weder die Kriminalität rund um Flüchtlingsheime (abgesehen von Brandanschlägen und Waffenbesitz, doch dieser kommt nicht von Seiten der Flüchtlinge), noch sind Asylbewerber krimineller als Deutsche. Das einzige Problem ist, dass die Anzahl der verdächtigten Flüchtlinge bei Straftaten steigt, meist sind es jedoch Deutsche, die diese Straftaten tatsächlich begangen haben.
Quelle: http://www.news.de/politik

Flüchtlinge sind so verschieden wie Menschen eben sind.

Es gibt keine Hinweise dafür, dass Flüchtlinge öfter straffällig werden als andere Menschen. Auch nicht, dass Menschen nicht deutscher Herkunft krimineller sind als die Durchschnittsbevölkerung. Im Gegenteil: Für Jugendliche mit Migrationshintergrund wurde dies sogar wissenschaftlich widerlegt.
Außerdem erfasst die Statistik auch Durchreisende wie etwa Touristen, deren (vermeintliche) Straftaten man nicht der ausländischen Wohnbevölkerung zurechnen kann. Ferner können eine Reihe von Taten – z.B. Verstöße gegen Aufenthaltsgesetze – von deutschen Staatsangehörigen gar nicht begangen werden. Die Polizei in Bremen und Berlin sah sich aufgrund der kursierenden Vorurteile tatsächlich veranlasst, darauf hinzuweisen, dass es im Umfeld der örtlichen Asylunterkunft keine erhöhte Kriminalitätsrate gibt.
Quelle: http://www.proasyl.de

Behauptung: Alle Flüchtlinge erhalten bei ihrer Ankunft ein Smartphone

Die meisten Flüchtlinge, die ein Smartphone besitzen, haben dies aus ihrer Heimat mitgebracht. Es ist eins der wenigen Dinge, die sie mit nach Deutschland bringen.Manchmal bekommen sie aber auch hier ein Smartphone. Dann aber nicht vom Staat, sondern von Hilfsorganisationen. Man kann sein altes Smartphone, das man nicht mehr benötigt, an Hilfsorganisationen spenden.

Wozu brauchen sie das Smartphone?
Sie benötigen ihr Smartphone, um Kontakt zu ihren Familien und Freunden herzustellen, welche in der alten Heimat geblieben sind. Außerdem können sie ebenfalls für die Flucht überlebenswichtig sein, denn sie fotografieren oft ihre (Wert-)Papiere damit ab, damit diese nicht verloren oder kaputt gehen.

Was ist der Unterschied zwischen den Begriffen „Asylbewerber“, „Flüchtling“ und „Migrant“?

Asylbewerber

Asylbewerber sind Personen, die Staatsangehörigkeit in einem anderen Land suchen, weil sie in ihrem Land aus politischen, religiösen oder sonstigen Gründen verfolgt werden.

Flüchtlinge

Ein Flüchtling ist jemand, der aus seinem Land flüchtet, weil er in diesem Land nicht mehr sicher ist. Zum Beispiel wegen Verfolgung oder Krieg.

Migrant

Ein Migrant ist jemand, der nicht aus Sicherheitsgründen, etc. aus seinem Land auswandert.

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich gerne mal ein ernsteres Thema ansprechen.
Es geht um die Viruserkrankung Polio(myelitis), auch bekannt als Kinderlähmung.
Sie verursacht Lähmungserscheinungen, Verkrüpplung und kann zum Tod durch Atemlähmung führen.
Polio befällt hauptsächlich Kleinkinder und bis jetzt gibt es keinen anderen Schutz als die Impfung. In Ländern wie Deutschland wird man im Alter von 2-5 Jahren dagegen geimpft.
Kinderlähmung ist fast überall auf der Welt ausgerottet, außer in Pakistan, Nigeria und Afghanistan.
Um sie komplett auszurotten, gibt es eine Kampagne namens „End Polio Now“, welche von der deutschen Organisation „Deckel gegen Polio“ unterstützt wird.

Und nun zu dem Grund, weshalb ich euch überhaupt darüber informiere:

Die Organisation „Deckel gegen Polio“ sammelt, wie der Name schon sagt, Deckel.
Diese Deckel werden dann an ein Unternehmen der Abfallwirtschaft verkauft.
Mit 500 Deckeln kann eine lebensrettende Impfdosis bezahlt werden.
Angenommen werden:
Deckel von Ein- und Mehrwegflaschen, Shampoo-Flaschen, Zahnpastatuben, Tetra Packs oder auch die Verpackungen von Überraschungseiern.
Also Sachen, die man eh nicht braucht.

Seit ein paar Monaten gibt es in der 6c die Möglichkeit, mitgebrachte Deckel aufzubewahren.
Vor Kurzem hat die Klasse beschlossen, die Aktion auf die gesamte Schule auszuweiten.
Eine bunte Aufbewahrungsbox könnt ihr auf dem Tisch vor dem Mehrzweckraum finden.

Wir sind über 500 Schüler, wenn also jeder zumindest einen Deckel mitbringen würde, könnten wir eine Impfdosis spenden.

Informiert eure Eltern, Freunde, Nachbarn, den Postboten, die Kassiererin oder wen auch immer über diese Aktion, gemeinsam schaffen wir es, Polio auszurotten!

Liebe Grüße,
Emelie

Bewegte Pause

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Mittlerweile gibt es nicht nur die „Bewegte Pause drinnen“, sondern auch die „Bewegte Pause draußen“ ist schon in Planung.
Eine Hütte wird von vier freundlichen Schülern aus der 9d, Thomas, Joe, Torge und Jasper, gebaut, in der während der Pausen Spielsachen ausgegeben werden sollen, wie z.B. Badmintonschläger, Tischtennisschläger und Bälle.
Die Idee dahinter war, dass die Kinder dieser Schule sich in den Pausen sinnvoll beschäftigen sollen, am liebsten mit Sport. Natürlich kam diese Idee von dem stellvertretenden Schulleiter, Herrn Carstens.
Die Schüler der 9d haben am Vormittag des 10. Juni angefangen, die Planung, die schon Monate im Voraus angefangen hat, umzusetzen.

Auch hier gilt wieder: Die großen Schüler helfen den kleinen Schülern. Deswegen werden bald die jetzigen 7. Klassen gefragt, ob sie sich damit beschäftigen wollen.
Außerdem wird ein ganz großes Dankeschön von Herrn Carstens an die vier tüchtigen Schüler gerichtet.

 

875 Jahre Tellingstedt – ein Kunstprojekt

 Am Freitag, den 28. Juni, hat am „Sky“-Parkplatz in Tellingstedt eine Kunstaktion stattgefunden, die eine größere Geschichte verbergt, als man auf den ersten Blick erkennen kann.

Geleitet wurde das Projekt von Herrn Reimers und Herrn Hildebrand.
Zusammen haben sie mit etwa jeweils 15 fleißigen Schülern und Schülerinnen der 7a und der 8a am Vormittag unser Dorf etwas bunter gestaltet.
Der Grund dafür war das 875. Jubiläum Tellingstedts. Außerdem sah der Parkplatz vorher so kahl aus, deswegen wollten wir, als Schule und damit Teil der Gemeinschaft Tellingstedts, etwas dafür tun, dass das geändert wird.

Die Aktion wurde einige Wochen vorher geplant. Die Anfrage dafür kam von der Raiffeisenbank, die auch der Sponsor dieser Aktion war.

Kleine, bunte Männchen, die zusammen „875 Jahre Tellingstedt“ schreiben.
2637 kleine, bunte Männchen um genau zu sein, dies ist auch die momentane Einwohnerzahl Tellingstedts.
Und es sind nicht einfache Männchen, aus dem Internet, die auf die Wand gesprüht wurden. Die Schüler und Schülerinnen haben Fotos von sich gemacht, in allen möglichen Positionen: beim Laufen, beim Springen, als sie traurig waren und als sie glücklich waren. Diese Fotos wurden dann auf Kunststoff gedruckt und die Personen wurden ausgeschnitten. Das, was vom Bild übrig blieb, wurde dann zur Schablone.
Natürlich wurde für den einen Vormittag die Straße am Parkplatz und ein kleiner Teil des Parkplatzes aus Sicherheitsgründen gesperrt, damit keine Autos die Aktion behindern. Die Neugier hat viele Zuschauer angelockt.

Die Kinder und Erwachsenen hatten großen Spaß an der Aktion, deswegen können wir als Schüler unserer Schule noch großes Erwarten, denn dies war nur der Anfang.

Kunst1

Kunst2

 Die Vorhabenwoche

Wie ihr wisst, war vom 16.03.2015 bis zum 20.03.2015 die Vorhabenwoche.
Im folgenden Artikel stellen wir euch die Projekte der verschiedenen Jahrgänge vor.

Der Jahrgang 1/2 hat sich mit dem Thema Bauernhof beschäftigt. Sie waren auf dem Markt einkaufen und haben sich danach mit der Verarbeitung von Obst und Gemüse auseinandergesetzt.
Bei ihrem Besuch auf dem Bauernhof haben die Kinder viel erlebt.
Am Besten gefallen hat ihnen, dass sie Kühe füttern durften, auf einem Traktor gesessen haben und Schafe aus der Nähe beobachten konnten.
Besonders ein Mädchen wird sich noch lange daran erinnern: „Der Bauernhof war toll, obwohl eine Kuh versucht hat, meine Hose zu fressen.“
Scheinbar hatten sie viel Spaß und in solchen Momenten wünsche ich mir wieder in der ersten Klasse zu sein.
Die vierten und fünften Klassen haben sich mit dem Thema „Schule und Leben um 1900“ beschäftigt.
Sie haben das Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf besucht und Stationsarbeit gemacht.
Um wirklich in das Thema einzutauchen, haben die Lehrer beschlossen, sich so anzuziehen wie früher und einige Schülerinnen haben sich Zöpfe geflochten, die an die damalige Zeit erinnern.
Zudem haben sie sich mit dem Unterricht früher beschäftigt und ihre Namen mit Federn geschrieben.
Ihnen wurde ein Rohrstock gezeigt und erklärt, dass er früher dazu verwendet wurde, ungehorsame Kinder zu bestrafen.
Das hat die Kinder sehr mitgenommen, da sie es furchtbar finden, dass Lehrer die Schüler schlagen durften.
Während sich die 1. bis 4. Klassen mit dem Thema ‚Bauernhof‘ und ‚alte Schule‘ beschäftigt haben, haben sich die 7. Klassen mit dem Thema ‚Sucht und Drogen‘ auseinandergesetzt.
Den Kindern wurde gezeigt, wie sie sich ablenken können, um gar nicht erst in der Welt der Sucht hinein zu geraten. Speziell wurde ihnen gezeigt, wie sie sich mit Hilfe von Kunst wohlfühlen.
„ Malen anstatt Drogen zu nehmen” nach diesem Motto haben die Kinder ihre Woche gestaltet. Ein Ausflug nach Hamburg ins Kunstmuseum wurde auch noch unternommen.
Dem größten Teil der 7. Klasse hat die Vorhabenwoche gefallen. Nur wenige haben die vergangene Woche als ‚langweilig‘ eingestuft.
„ Etwas Neues gelernt habe ich auf jeden Fall” erzählte ein Schüler der 7c.

Ein paar 9. Klässler, die eine ‚Youth to Youth‘ Ausbildung gemacht haben, haben die Chance in der Vorhabenwoche genutzt und mit den 7. Klassen eine Suchtprävention durchgeführt, welche den Schülern, wie sie erklärten, besonders gut gefallen hat.

Die Schüler fanden die Vorhabenwoche sehr interessant und informativ, da sie sich gerne mit dem Thema beschäftigt haben. Es war also ein Thema, was im richtigen Alter angesprochen wurde. „ Jetzt weiß ich auch, warum ich niemals Drogen nehmen werde” sagte ein Schüler mit einem Grinsen im Gesicht.

In der Zeit, in der sich die 7. Klässler mit dem Thema „Drogen und Sucht“ beschäftigt haben, waren die 8. Klassen im Praktikum und die 9. und 10. Klassen hatten Prüfungsvorbereitungen.

– Irmelinn und Emelie (Irmelie)

Bunt gegen Schwarz

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Wie ihr sicher mitbekommen habt, ist das Gebäude I der Schule schwarz beschmiert worden.  Auch habt ihr sicher mitbekommen, dass es der Schule nicht besonders gefallen hat und dass wir nun alle zusammen dafür gearbeitet haben um zu zeigen, dass wir zu unserem Tagesmotto “Bunt gegen Schwarz” stehen und uns das keiner nehmen kann. Vielleicht haben die „Täter“ gehofft, uns damit zu verändern, aber sie sollten schnell einsehen, dass sie uns damit nur noch mehr Kraft gegeben haben, unsere Gemeinschaft zu stärken. Jede Persönlichkeit gab ein wenig Charme dazu, um das Beste daraus zu machen. Gemeinsam sind wir stark. Bunt ist stärker als Schwarz. Dies sind Sprüche, die von unseren Schülern vertreten wurden. Jeder steht hinter dieser Schule und jeder steht dazu, dass wir gegen das Schwarze arbeiten. Wir suchten verschiedene Artikel des Grundgesetzes heraus, um einen Pfad zu erstellen, in dem gezeigt wird, dass jeder Rechte hat und jeder gleich ist. Es ist egal, ob man verschiedenen Religionen angehört, welche Hautfarbe man hat oder aus welchem Land man kommt. Im Endeffekt sind wir doch alle gleich. Jeder ist eine eigene Persönlichkeit. Jeder ist anders. Und jeder sollte seiner Persönlichkeit, seinen Eigenschaften und seinen Besonderheiten treu bleiben. Doch vor allem, was das wichtigste ist: Niemand sollte etwas gegen eine andere Persönlichkeit sagen. Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Und jeder kann stolz darauf sein. Man sollte sich selber treu bleiben, will ich euch als Botschaft mitgeben. In jedem von diesen Gesichtern, von der ersten bis zur zehnten Klasse, habe ich ein Lächeln gesehen. Manchmal auch ein ernstes Gesicht, aber dann nur in der Situation, in der jemand darüber nachgedacht hat, warum man so etwas tut. Doch nach ein paar Sekunden der Nachdenklichkeit steht auch in diesen Gesichtern wieder ein Strahlen, weil jeder einzelne stolz darauf ist, ein Teil dieser Aktion gewesen sein zu dürfen. -T.H.

Grundschule :

Auch die Kleinsten haben ihren Teil dazu beigetragen, unsere Schule ein bisschen bunter zu machen. Die Lehrer gaben den Schülern Denkanstöße, allerdings fanden sie auch schnell eigene Ideen und arbeiteten größtenteils alleine weiter.
Fleißig bastelten sie bunte Ketten, Luftballons, Blumen und vieles mehr.
Zudem schmücken nun Regenbögen, Herzen, Luftballons und Menschen, die Hand in Hand gehen, ihre Fenster.
Daneben stehen Sprüche wie „Bunt ist stärker als schwarz!“ oder „Bunt ist schön, schwarz ist hässlich.“

Der Großteil von ihnen weiß wieso sie das alles machen und unterstützt die Aktion auch aufgrund dessen.
Einer von ihnen hat gesagt: „Ich will die Schule wieder bunt haben,ich mag die Schule.“

Gemeinschaftsschule

Auch wie die Grundschüler haben die Schüler und Schülerinnen der sechsten bis zehnten Klasse viel dazu beigetragen, dass die Schule wieder schön ist.
Dort wissen die meisten, was die Symbole und Parolen bedeuten und versuchten mit kreativen Ideen dagegen zusteuern.
Schüler und Lehrer arbeiteten daran, die Schule zu verschönern und den Tätern ein Zeichen zu setzen. Fenstern und Türen sind ab sofort bedeckt mit Friedenszeichen, Regenbögen, Blumen und vieles mehr.
Die Lehrer brauchten selbst keine Anweisungen zu geben, da jeder Schüler selbst wusste, was man gegen die Nationalsozialistischen Schmierereien machen konnte.
– E.L.S.

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